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Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Schule interessieren. Sie finden auf diesen Seiten viele Informationen rund um die Klassen, unser Kollegium, den Offenen Ganztag, unser Schulprogramm, aktuelle Termine u.v.m. sowie Fotos und Berichte zu Aktionen in den Klassen oder Aktivitäten der gesamten Schule. Lesen Sie mehr ….

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Am 18. Januar stand der erste Ausflug für die Klasse 1b auf dem Programm.

Es ging ins Krefelder Umweltzen- trum, wo es zum Thema

„Im Reich der Sinne“

viel auszuprobieren galt.

 

 

 

Das haben die Kinder der Klasse 1b nach dem Ausflug geschrieben:

„Ich fand es gut, als wir den Berg runtergelaufen sind.“
(von Nick)

„Wir haben gerochen und wir waren klettern im Wald. Es hat Spaß gemacht.“
(von Saliya)

„Ich bin den Berg runtergeklettert. Ich habe Zimt gerochen.“
(von Pavel)

„Ich bin den Berg runtergelaufen.“
(von Jennet)

„Wir haben Tiere gefühlt.“
(von Leonardo)

„Ich habe Zimt gerochen.“
(von Ellie)

„Wir haben gefühlt, gerochen, geschmeckt und gesehen.“
(von Yusuf)

„Ich fand es am besten, als wir am Seil runtergeklettert sind.“
(von Fabio)

„Wir haben gerochen.“
(von Elias)

„Wir haben gerochen, geschmeckt und sind geklettert im Umweltzentrum.“
(von Ileni)

Weitere Bilder finden Sie in der Bildergalerie

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Weitere Berichte

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Weitere Bilder

 

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Weitere Bilder

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Am 29.11.2016 besuchten alle Kinder der Lindenschule das Stadttheater und sahen das Stück „Aladin und die Wunderlampe“.

Das war ein tolles Erlebnis!

Alle Kinder konnten anschließend an einem Mal- und Schreibwettbewerb teilnehmen!
Die schönsten Bilder wurden heute im Morgenkreis beim Adventssingen gezeigt und bestaunt!
Weitere Bilder

Besuch im Theater

Am 29. November besuchten wir das Theater, um uns das Weihnachtsmärchen „Aladin und die Wunderlampe“ anzusehen. Wir saßen dieses mal ganz oben auf dem Balkon. In dem Märchen gab es eine Erzählerin, sie hieß Scheherazade. Sie erzählte dem König tausendundeine Geschichte aus fernen Ländern. Scheherazade erzählte von Aladin. Sein Vater war ein Schneider, doch leider verstarb er sehr früh. Aladin lebte seit dem Tot seines Vaters mit seiner Mutter alleine. Sie waren sehr arm. Die Mutter wollte das Aladin auch ein Schneider wird. Er wollte aber lieber Fußball spielen.

Eines Tages kam ein Mann vorbei. Er gab sich als Onkel von Aladin aus, der von ganz weit aus Afrika gekommen ist. Aladin erzählte es sofort seiner Mutter. Sie wunderte sich aber, da sein Onkel schon lange tot war. Sie gab Aladin eine Backpfeife. Er sollte aufhören, immer soviel Blödsinn zu erzählen. Der Onkel kam mit Essen in das Haus von Aladin und seiner Mutter. Er sagte zu ihr: „Ich nehme deinen Sohn mit und kümmere mich um ihn!“ 

Er brachte Aladin zu einer Höhle in der Wüste. Dort sollte er hinein klettern um eine alte Öllampe zu suchen. Aladin hatte sie gefunden und brauchte Hilfe von seinem Onkel um wieder aus der Höhle zu kommen. Der Onkel wollte aber Aladin nicht helfen, er sollte ihm erst einmal die Lampe geben. Als Aladin dem Zauberer die Öllampe nicht gab, verschwand er wütend und ließ Aladin zurück. Er war jetzt in der Höhle gefangen. Nun zeigte der Onkel wie böse er war. Er war nicht der Onkel sondern ein böser Zauberer, der nur die alte Öllampe wollte.

Aladin konnte sich trotzdem aus der Höhle befreien. Er ging zu seiner Mutter, erzählte ihr alles und zeigte die Öllampe. Sie fand diese so dreckig, das sie die Lampe sauber rieb. Ein Flaschengeist kam aus der Lampe. Er hieß Dschinn. Der Dschinn erfüllte jedem der die Lampe besaß Wünsche. Aladin lebte nun mit seiner Mutter ohne Sorgen.

Der König hatte eine Tochter Fata Morgana. Als Aladin sie zum ersten mal sah verliebte er sich in sie. Fata Morgana sollte aber einen anderen Mann heiraten. Aladin wünschte sich vom Dschinn, dass er ihn und Fata Morgana ganz weit weg bringt.  Der Zauberer entführte später aber Fata Morgan und Aladin musste ins Gefängnis. Er befreite sich aber und dann seine Fata Morgana. Mit List bekam er die alte Öllampe wieder zurück. Er wünschte sich, das der böse Zauberer in die Lampe muss und der Dschinn wurde so befreit.  Aladin heiratete die Prinzessin und küsste sie. Alle Kinder haben „Iiiiiii“ geschrien und gelacht.

Am Ende verbeugten sich alle Schauspieler. Wir haben geklatscht und Zugabe gerufen. Das Wintermärchen war schön und richtig lustig.

Wir hatten einen lustigen und spannenden Tag.

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Zum letzten Mal in diesem Jahr trafen sich die „Johanniter“-Kinder zu ihrem monatlichen Programm.

Passend zur Weihnachtszeit wurden leckere Plätzchen gebacken und verziert.
Alle Kinder und auch die Erwachsenen hatten viel Freude und waren mit großem Eifer dabei.
Es war wieder ein sehr gelungener Nachmittag.

Herzlichen Dank den lieben Damen und Herren der Johanniter-Hilfegemeinschaft für die abwechslungsreichen Ausflüge im Jahr 2016.
Bei den Projekten waren die Kinder immer „Der Kultur auf der Spur“ und sie haben sehr viel gesehen und erlebt.

Das Programm bereichert das Schulleben der Kinder ungemein und ist zum fester Bestandteil der Lindenschule geworden, den wir nicht missen möchten.
Alle freuen sich schon auf die Angebote im nächsten Jahr!

Wir wünschen allen Beteiligten ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Weitere Bilder

Eindrücke zum Nikolaustag aus unserem Kunstunterricht!

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Die Rheinische Post berichtete über unseren Besuch des Weihnachtsmärchens  „Aladin und die Wunderlampe“ im Stadttheater:

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l (RP) Über den Besuch des Weihnachtsmärchens „Aladin und die Wunderlampe“ im Stadttheater konnten sich alle Kinder der Lindenschule freuen. Ohne den Rotary Club Krefeld-Greiffenhorst wäre es allerdings fast nicht möglich gewesen. Schulleiterin Claudia Gehlings und ihr Kollegium schätzten den Kostenaufwand für die Eltern als sehr hoch ein.

Da kam die Spendenbereitschaft der Rotarier Krefeld-Greiffenhorst gerade zur rechten Zeit.  Denn als Marie-Agnes de Gruyter von der Johanniter Hilfegemeinschaft, die als Lesepatin an der Lindenschule aktiv ist, von der Not erfuhr, sprach sie mit ihrem Ehemann darüber. Hans de Gruyter konnte dann die Förderung der Veranstaltung veranlassen, und Detlev Schneidereit  konnte der Schulleitung die freudige Botschaft überbringen. Dank der großzügigen finanziellen Unterstützung in Höhe von 1500 Euro kam auf die Familien nur ein kleiner Eigenanteil zu und der Besuch des Theaterstückes war gesichert.

Ceyda aus der Klasse 3 fand die Geister besonders lustig und „es wurden tolle Lieder gesungen“. „Als Aladin an dem Stein gezogen hat, weil der nicht aufging, ist er nach hinten gefallen. Da haben alle gelacht“, berichtet Annika.

Den Originaltext können Sie hier downloaden.

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Die DaZ-Kinder der Klasse 4A haben zum heutigen, bundesweiten Vorlese-Tag, ihren Patenkindern aus der Klasse 1C vorgelesen.

Die Erstklässler lauschten in  Kleingruppen spannenden Zirkus-, Pony-, Fußball- und Geister- geschichten. Die Vorleser waren sichtlich stolz und freuten sich, dass sie ihre Patenkinder so begeistern konnten.

 
 
 
 

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Impressionen der Nachschulung zum Thema „Gewaltfreies Lernen“!

Zur Bildergalerie!

Die Rheinische Post berichtete über unseren erfolgreichen Aktionstag!

Laden Sie bitte hier den RP Bericht herunter! 

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